Die Costiera Amalfitana ist ein 50 Kilometer langer Küstenabschnitt südlich von Neapel, der zum UNESCO-Welterbe gehört. Steile Klippen stürzen ins türkisfarbene Meer, pastellfarbene Häuser kleben an unmöglichen Hängen, Zitronenterrassen duften in der Sonne, und die Küstenstraße windet sich spektakulär zwischen Himmel und Meer. Die Amalfiküste vereint dramatische Landschaft, italienisches Dolce Vita, erstklassige Hotels und einige der schönsten Wanderwege Italiens. Willkommen im Paradies!
Warum die Amalfiküste? Die spektakulärste Küste Europas
Die Amalfiküste erstreckt sich von Positano im Westen bis Vietri sul Mare im Osten. Zwischen den Lattari-Bergen (bis 1.444m) und dem Tyrrhenischen Meer drängen sich Dörfer, Zitronenhaine und spektakuläre Aussichtspunkte.
Was die Amalfiküste so besonders macht:
Vertikale Landschaft: Die Berge steigen praktisch direkt aus dem Meer auf. Häuser, Straßen, Gärten – alles ist terrassiert, alles hängt. Diese Vertikalität schafft atemberaubende Panoramen.
Wanderparadies: Der Sentiero degli Dei (Weg der Götter) ist einer der schönsten Küstenwanderwege der Welt. Dutzende weitere Pfade durchziehen die Berge – von leicht bis hochalpin.
Authentizität trotz Tourismus: Ja, die Amalfiküste ist touristisch. Aber hinter den Hauptorten verbergen sich stille Bergdörfer, einsame Pfade, kleine Trattorien, wo die Zeit stehen geblieben ist.
Kulinarik: Zitronen in allen Variationen (Limoncello!), frischer Fisch, Mozzarella di Bufala, Pasta mit Meeresfrüchten – hier isst man göttlich.
Exklusivität: Die Amalfiküste war schon immer Rückzugsort der Reichen und Schönen. Luxushotels in spektakulärer Lage, Michelin-Restaurants, Yachten im Hafen – hier wird Dolce Vita gelebt.
Lage: Neapel 60 km, Pompeji 30 km, Capri per Boot erreichbar. Perfekt für Kombinationen!
Die Orte: Juwelen an der Küste
Positano: Die Ikone
Positano ist DAS Amalfiküste-Postkartenmotiv. Pastellfarbene Häuser stapeln sich terrassenförmig vom Berg bis zum Meer. Die Kuppel der Kirche Santa Maria Assunta glänzt mit bunten Majolika-Kacheln. Der kleine Strand liegt eingebettet zwischen Felsen.
Atmosphäre: Schick, elegant, teuer. Designer-Boutiquen säumen die steilen Gassen. Restaurants haben Terrassen mit Meerblick. Yachten ankern vor der Küste.
Strand: Spiaggia Grande (Hauptstrand, Kies, Beach Clubs) und Fornillo (kleiner, ruhiger, westlich).
Wanderungen: Startpunkt für den Sentiero degli Dei. Auch der Weg nach Nocelle (Bergdorf oberhalb Positanos) ist schön.
Hotel-Tipp: Le Sirenuse (Luxus pur, Infinity-Pool mit Meerblick), Villa Fiorentino (4-Sterne, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis).
Tipp: Positano ist im Sommer überfüllt. Kommen Sie früh morgens oder übernachten Sie hier – abends wird es ruhiger. Parkplätze sind extrem rar und teuer (3-5€/Stunde!).
Praiano: Die Ruhige
Zwischen Positano und Amalfi liegt Praiano – kleiner, authentischer, günstiger. Keine Busladungen, keine Designershops, dafür echtes Leben.
Strände: Marina di Praia (winzige Bucht mit Fischerbooten und Restaurants) ist zauberhaft. La Gavitella (Kiesstrand, etwas abgelegen).
Wanderungen: Der Weg nach Positano oder Amalfi führt durch Praiano. Auch der Aufstieg zur Bergkirche San Gennaro bietet tolle Ausblicke.
Atmosphäre: Entspannt, weniger touristisch, aber nicht langweilig.
Amalfi: Die Namensgeberin
Die größte Stadt an der Küste war im Mittelalter mächtige Seerepublik und Rivalin Venedigs. Heute ist Amalfi Hauptanlaufpunkt der Küste.
Dom Sant’Andrea: Die Kathedrale mit arabisch-normannischer Fassade und goldenen Mosaiken thront über der Piazza del Duomo. Die Treppe hinauf ist steil, der Anblick spektakulär.
Arsenale: Die alten Werften der Seerepublik können besichtigt werden.
Papiermuseum: Amalfi war berühmt für Papierherstellung. Im Museo della Carta wird traditionell Papier geschöpft.
Tal der Mühlen: Spaziergang ins Valle dei Mulini mit alten Papiermühlen, Wasserfällen und üppiger Vegetation. Kühl und grün – Kontrast zur heißen Küste.
Strand: Schmal, überfüllt, aber zentral.
Hotel-Tipp: Hotel Santa Caterina (Luxus mit Lift zum Meer), Hotel Lidomare (familiär, zentral, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis).
Atrani: Das Geheimnis
Direkt neben Amalfi, aber völlig anders: Atrani ist winzig (unter 1.000 Einwohner), ursprünglich, nicht überlaufen. Der kleine Platz direkt am Meer mit der Kirche ist einer der schönsten Italiens.
Atmosphäre: Authentisch! Hier leben Einheimische, keine Touristenbusse passen durch die engen Gassen, Kinder spielen auf der Piazza.
Strand: Klein, aber fein. Lokale Atmosphäre.
Wanderungen: Startpunkt für den Aufstieg nach Ravello oder Scala.
Tipp: Übernachten Sie in Atrani statt Amalfi – authentischer und günstiger! Zu Fuß in 5 Minuten nach Amalfi.
Ravello: Das Adlernest
642 Meter über dem Meer thront Ravello auf einem Felsplateau. Keine Strände, kein Hafen – dafür Ruhe, Kultur und die spektakulärsten Panoramen der Amalfiküste.
Villa Rufolo: Maurisch-normannische Villa mit Gärten, die Wagner zu Parsifal inspirierten. Blick über die Küste ist surreal schön. Im Sommer finden hier Konzerte statt (Ravello Festival).
Villa Cimbrone: Die Gärten enden an der Terrazza dell’Infinito (Terrasse der Unendlichkeit) – eine Balustrade mit Marmorbüsten und Blick, der Ihnen den Atem raubt. Einer der schönsten Aussichtspunkte Italiens!
Dom: Romanische Kathedrale mit Bronzetür und Kanzel aus dem 13. Jahrhundert.
Atmosphäre: Elegant, ruhig, kulturell. Ravello zieht Künstler, Schriftsteller und Ruhesuchende an.
Hotel-Tipp: Palazzo Avino (Luxus), Hotel Villa Amore (Budget-freundlich mit Traumblick).
Tipp: Ravello erreichen Sie nur über steile, enge Serpentinen von Amalfi aus. Busse fahren, oder Sie wandern hinauf (Scala-Ravello-Trail, 1,5 Stunden).
Furore: Das Fjord-Dorf
Furore ist kein zusammenhängendes Dorf, sondern besteht aus verstreuten Häusern an den Berghängen. Der Fiordo di Furore – eine schmale Schlucht, in der die Küstenstraße auf einer Brücke das Meer überquert – ist spektakulär.
Strand: Winzige Bucht unter der Brücke, nur über Treppen erreichbar. Kristallklares Wasser.
Wanderungen: Mehrere Pfade führen von der Küste in die Berge. Der alte Weg nach Agerola ist landschaftlich schön.
Tipp: Halten Sie an der Brücke (Parkbucht vorhanden) für Fotos!
Conca dei Marini & Emerald Grotto
Kleiner Ort zwischen Amalfi und Positano. Hauptattraktion: Die Grotta dello Smeraldo (Smaragdgrotte). Eine Meereshöhle, in der das Wasser smaragdgrün leuchtet. Per Boot oder über Treppen/Aufzug von der Straße erreichbar. Eintritt 7€.
Maiori & Minori: Die Badenden
Diese beiden Orte haben die längsten Strände der Amalfiküste (Sandstrände!). Dadurch familienfreundlicher und günstiger als Positano oder Ravello.
Maiori: Längster Strand (ca. 1 km), breite Promenade, viele Hotels. Weniger spektakulär als andere Orte, dafür entspannt.
Minori: Kleinerer Strand, hübscher Ortskern mit Zitronenbäumen auf der Piazza. Hier produziert Sal de Riso fantastische Süßspeisen (Pasticceria!).
Wanderungen: Von Minori führen Wege nach Ravello (über Torello und Torre dello Ziro, Panorama!).
Vietri sul Mare: Die Keramikstadt
Der östlichste Ort der Amalfiküste ist berühmt für bunte Keramik. Überall sehen Sie Majolika-Kacheln an Hausfassaden, Kirchen, Treppen.
Keramik-Shops: Dutzende Werkstätten und Läden verkaufen handbemalte Keramik – von Tellern über Vasen bis zu Kacheln.
Strand: Marina di Vietri, breit und sandig.
Tipp: Kaufen Sie hier Keramik-Souvenirs – günstiger und authentischer als in Positano!
Wandern: Die Amalfiküste zu Fuß
Die Amalfiküste ist ein Wanderparadies! Alte Maultierpfade, Treppenwege zwischen Dörfern, Höhenwege mit Panoramen – hier wird jeder Wanderer glücklich.
Sentiero degli Dei (Weg der Götter)
DER klassische Amalfiküste-Wanderweg. Von Agerola (Bergdorf oberhalb Positanos) nach Nocelle/Positano. Etwa 7,5 Kilometer, 3-4 Stunden (bergab).
Panorama: Atemberaubend! Sie wandern hoch über der Küste mit ständigem Blick auf Positano, Capri, das Meer. Die Lattari-Berge im Rücken, die Küste zu Füßen – surreal schön.
Schwierigkeit: Mittel. Größtenteils bergab (wenn Sie in Agerola starten), aber steinig und bei Hitze anstrengend. Festes Schuhwerk!
Start: Bus von Amalfi nach Bomerano (Ortsteil von Agerola). Von dort ausgeschildert.
Ziel: Nocelle (Bergdorf über Positano). Von dort entweder weitere 1.700 Stufen nach Positano hinunter (!) oder Bus zurück nach Amalfi.
Beste Zeit: Frühjahr (April-Mai) oder Herbst (September-Oktober). Im Sommer sehr heiß!
Tipp: Starten Sie früh morgens (7-8 Uhr). Nachmittags wird es heiß und dunstiger (schlechtere Sicht).
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Weitere Top-Wanderungen
Amalfi → Ravello (über Scala): Etwa 1,5-2 Stunden bergauf. Über Treppen und Pfade durch Zitronenhaine. Anstrengend, aber lohnend!
Valle delle Ferriere: Von Amalfi ins grüne Tal mit Wasserfällen, alten Eisenmühlen (ferriere) und üppiger Vegetation. Kühl und schattig – perfekt für heiße Tage. 2-3 Stunden hin und zurück.
Torre dello Ziro: Von Atrani oder Pontone nach Torre dello Ziro (alter Wachturm) mit spektakulärem Blick über Amalfi und Atrani. Etwa 1 Stunde (einfach).
Sentiero dei Limoni (Zitronenweg): Von Maiori nach Minori entlang der Küste durch Zitronenterrassen. Kurz (45 Min), einfach, duftend!
Monte Tre Calli (1.055m): Anspruchsvolle Gipfelwanderung mit 360°-Panorama über Küste, Berge und Meer. Für erfahrene Wanderer.
Pfad der Götter (High Route): Schwierigere Variante des Sentiero degli Dei, höher und spektakulärer. Nur für trittsichere Wanderer!
Tipp: Viele Wege sind steinig, steil, im Sommer heiß. Nehmen Sie viel Wasser mit, starten Sie früh, tragen Sie feste Schuhe und Sonnenschutz!
Hotels: Übernachten mit Traumblick
Die Amalfiküste bietet einige der spektakulärsten Hotels der Welt – viele in umgebauten Klöstern, Palästen oder in den Fels gebauten Villen.
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Luxus-Hotels (für besondere Anlässe)
Le Sirenuse (Positano): Legendäres 5-Sterne-Hotel in pastellrosafarbenem Palazzo. Infinity-Pool mit Positano-Blick, Michelin-Restaurant, Stammgäste seit Generationen. Ab 800€/Nacht.
Hotel Santa Caterina (Amalfi): Luxushotel mit privatem Lift zum Meer, Zitronengärten, exzellentem Service. Ab 500€/Nacht.
Monastero Santa Rosa (Conca dei Marini): Ehemaliges Kloster, heute Luxushotel mit Infinity-Pool über dem Meer. Sehr exklusiv, sehr teuer. Ab 900€/Nacht.
Palazzo Avino (Ravello): 12. Jahrhundert-Palast, heute 5-Sterne-Hotel mit Michelin-Stern-Restaurant und Club mit Pool direkt am Meer. Ab 600€/Nacht.
Il San Pietro di Positano: In den Fels gebaut, privater Strand, Lift durch den Berg. Eines der teuersten Hotels Italiens. Ab 1.200€/Nacht.
Mittelklasse (beste Preis-Leistung)
Hotel Margherita (Praiano): Familiengeführt, toller Meerblick, Pool, gutes Restaurant. Ab 150€/Nacht.
Hotel Lidomare (Amalfi): Zentral, charmant, familiengeführt seit Generationen. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ab 120€/Nacht.
Hotel Villa Amore (Ravello): Einfach, aber mit Traumblick. Familiär, herzlich. Ab 90€/Nacht.
Hotel Cetus (Vietri sul Mare): Modern, am Strand, Pool, gutes Frühstück. Günstiger als westliche Orte. Ab 110€/Nacht.
Budget-Optionen
Pensionen in Atrani: Klein, familiär, zentral. Ab 60€/Nacht.
Maiori/Minori: Einfachere Hotels, aber mit Strand. Ab 70€/Nacht.
Agerola/Furore/Tramonti (Bergdörfer): Ruhig, günstig, authentisch. Panoramablick! Ab 50€/Nacht.
Tipp: Hotels mit Meerblick kosten 30-50% mehr als solche ohne. Überlegen Sie, ob Sie den Blick wirklich brauchen (Sie sind eh den ganzen Tag draußen!).
Ferienwohnungen: Ihr Zuhause an der Küste
Für längere Aufenthalte, Selbstversorger oder Gruppen sind Ferienwohnungen ideal – und oft günstiger als Hotels.
Über ferienhaus.guide finden Sie traumhafte Unterkünfte:
Apartments in den Orten
Positano: Wohnungen in den typischen pastellfarbenen Häusern, viele mit Terrasse und Meerblick. Zentral, aber teuer. Ab 150€/Nacht (klein) bis 500€/Nacht (luxuriös).
Amalfi: Zentrale Apartments, oft in historischen Palästen. Zu Fuß zu allem. Ab 100€/Nacht.
Atrani: Authentische Wohnungen im charmantesten Ort. Günstiger als Positano/Amalfi. Ab 80€/Nacht.
Ravello: Apartments mit spektakulärem Panorama. Ruhig, elegant. Ab 120€/Nacht.
Praiano/Furore: Ruhigere Lage, oft mit Meerblick. Ab 90€/Nacht.
Villen in den Bergen
Agerola/Scala/Tramonti: Traditionelle Häuser in Bergdörfern mit Panoramablick über die Küste. Gärten, Ruhe, Authentizität. Oft mit Zitronenbäumen! Ab 100€/Nacht (ganze Villa für 4-6 Personen).
Ravello-Umgebung: Luxuriöse Villen mit Pool und Traumblick. Exklusiv! Ab 300€/Nacht.
Vorteile Ferienwohnung
✓ Mehr Platz als Hotel ✓ Eigene Küche (kochen mit lokalen Produkten vom Markt!) ✓ Terrasse oft inklusive (Frühstück mit Meerblick!) ✓ Flexibilität ✓ Authentisches Leben ✓ Waschmaschine (bei längeren Aufenthalten) ✓ Oft günstiger (besonders für Familien/Gruppen)
Tipp: Wohnungen in Bergdörfern (Agerola, Scala, Tramonti) sind deutlich günstiger als an der Küste, haben aber oft besseren Panoramablick! Sie brauchen ein Auto, aber das ist eh empfehlenswert.
Die Küstenstraße SS163: Spektakel und Herausforderung
Die Strada Statale 163 ist eine der schönsten – und stressigsten – Küstenstraßen der Welt. Sie windet sich auf 50 Kilometern von Sorrent nach Vietri sul Mare, mit hunderten Kurven, Tunneln und spektakulären Ausblicken.
Fahren:
- Eng! An manchen Stellen passen Busse und Autos nur knapp aneinander vorbei
- Kurvenreich! Serpentinen ohne Ende
- Keine Leitplanken an vielen Stellen – steiler Abgrund direkt neben der Straße
- Im Sommer: Staus, besonders zwischen 10-18 Uhr
- Nervenaufreibend, aber unvergesslich!
Tipps:
- Fahren Sie außerhalb der Hauptverkehrszeiten (früh morgens oder abends)
- Kleineres Auto mieten (über Europcar) – je schmaler, desto besser!
- Oder lassen Sie sich fahren: Bus, Taxi, privater Transfer
- Halten Sie an den Aussichtspunkten (vorsichtig parken!)
Bus: SITA-Busse verbinden alle Orte. Günstig (2,50€ pro Fahrt), aber oft überfüllt und langsam im Sommer.
Boot: Von April bis Oktober fahren Boote zwischen Positano, Amalfi, Maiori, Minori, Salerno. Entspannter als Straße, tolle Perspektive! Ca. 8€ pro Strecke.
Tipp: Kombinieren Sie! Hinfahrt per Bus/Boot, Rückweg zu Fuß wandern.
Anreise zur Amalfiküste
Flughafen Neapel (NAP): 60 km von Amalfi, 70 km von Positano.
- Transfer: Privater Transfer (teuer, ca. 100-150€), Mietwagen über Europcar, Bus (SITA, günstig aber langsam)
Bahnhof Salerno: Guter Ausgangspunkt für die östliche Amalfiküste (Vietri, Maiori, Minori, Amalfi).
- Von Deutschland: Über Bologna/Rom nach Salerno
- Von Salerno: SITA-Bus nach Amalfi, Positano etc.
Bahnhof Sorrent: Ausgangspunkt für westliche Amalfiküste (Positano).
- Von Neapel: Circumvesuviana (Vorortbahn, 1 Stunde, 4€)
- Von Sorrent: SITA-Bus nach Positano, Amalfi
Auto: Nur für erfahrene Fahrer! Die SS163 ist nichts für schwache Nerven.
Tipp: Übernachten Sie an der Amalfiküste und machen Sie Tagesausflüge (Neapel, Pompeji, Capri), statt umgekehrt. So erleben Sie die Küste morgens und abends in Ruhe.
Beste Reisezeit
Frühling (April-Mai): Perfekt! Mild (18-24°C), blühende Zitronen, wenig Touristen, Wandern ideal. Einige Hotels noch geschlossen.
Frühsommer (Juni): Sehr gut! Warm (24-28°C), Meer angenehm (21-23°C), noch erträglich voll, lange Tage.
Hochsommer (Juli-August): Heiß (30-35°C), sehr voll, teuer, Straßen verstopft. Aber: Meer badewannenwarm (26-28°C), viele Events. Nur mit Reservierung!
Herbst (September-Oktober): Beste Reisezeit! Warm (24-28°C im September, 20-24°C im Oktober), Meer noch warm, deutlich weniger Touristen, Preise fallen, Licht für Fotos perfekt.
Winter (November-März): Viele Hotels geschlossen, kühl (10-15°C), Regen möglich. Aber: sehr ruhig, authentisch, günstig. Für Wanderer und Ruhesuchende.
Kulinarik: Zitronen und Meer
Limoncello: DER Amalfiküste-Likör aus Sfusato Amalfitano (lokale Zitronensorte). Süß, zitronig, eisgekühlt nach dem Essen. Überall erhältlich.
Zitronen: Riesige Sfusato-Zitronen wachsen auf Terrassen. Verwendet für: Limoncello, Zitronenkuchen, Granita, Pasta, Fisch, Salate.
Scialatielli ai Frutti di Mare: Breite, frische Pasta mit Meeresfrüchten. Amalfiküste-Spezialität!
Alici di Cetara: Sardellen aus Cetara (kleiner Ort zwischen Vietri und Amalfi). Gesalzen, mariniert oder frisch – Delikatesse!
Colatura di Alici: Sardellensauce aus Cetara. Wie römisches Garum. Intensiv! Wird über Pasta gegeben.
Delizia al Limone: Zitronen-Dessert: Schwammkuchen mit Zitronen-Creme. Himmlisch!
Sfogliatella: Blätterteiggebäck gefüllt mit Ricotta. Aus Neapel, aber an der Amalfiküste überall.
Mozzarella di Bufala: Aus der nahegelegenen Piana del Sele. Frisch, cremig, perfekt!
Ausflüge
Capri (per Boot): Die glamouröse Insel ist von Positano oder Amalfi in 30-45 Minuten erreichbar. Blaue Grotte, Faraglioni-Felsen, Villa Jovis, Anacapri. Tagesausflug perfekt!
Pompeji: Die bei Vesuvausbruch 79 n.Chr. verschüttete Stadt liegt 30 km entfernt. UNESCO-Welterbe, beeindruckend! Mit Auto oder Zug+Bus erreichbar.
Neapel: Die chaotische, faszinierende Hauptstadt Kampaniens. Pizza-Geburtsort, Archäologisches Museum (Pompeji-Funde!), Altstadt (UNESCO). 60 km von Amalfi.
Paestum: Griechische Tempel südlich von Salerno, hervorragend erhalten. Mozzarella di Bufala aus der Umgebung! 50 km von Amalfi.
Sorrent: Elegante Stadt auf Klippen, Zitronenhaine, Limoncello-Fabriken, Blick auf Vesuv. Westlich von Positano.
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