Der schönste Höhenweg Europas

Die Tour du Mont Blanc – einmal rund um den höchsten Gipfel der Alpen

Es gibt Wanderwege, und es gibt die Tour du Mont Blanc. Der Rundweg um das Mont-Blanc-Massiv – 4.808 Meter, höchster Gipfel der Alpen und der gesamten europäischen Festlandmasse – gilt weltweit als einer der großartigsten Höhenwege, die ein Wanderer begehen kann. Auf rund 170 Kilometern führt die Tour durch drei Länder (Frankreich, Italien und die Schweiz), über zahlreiche Alpenpässe, durch Gletschertäler, an Berghütten vorbei und immer wieder mit dem majestätischen Massiv des Mont Blanc als schimmernder Kulisse.

Auf unserer geführten Tour du Mont Blanc erleben Sie diesen Klassiker in seiner schönsten Form: mit einem erfahrenen Bergführer, der nicht nur den Weg kennt, sondern die Geologie, die Geschichte und die Naturkunde der Region lebendig macht. Und dank des täglichen Gepäcktransfers wandern Sie mit leichtem Rucksack – das Gepäck wartet abends bereits an der nächsten Unterkunft auf Sie.

«Die Tour du Mont Blanc ist zu 100 % ihre Strapazen wert – aber überschätzen Sie sich nicht. Es geht nicht darum, einmal 1.500 Höhenmeter und 9 Stunden Gehzeit zu schaffen. Es geht darum, das acht Tage in Folge zu meistern.»

Die geführte Variante ist die richtige Wahl für alle, die das volle Erlebnis der Tour du Mont Blanc suchen – das Panorama der Gletscher, die Stille der Hochgebirgslandschaft, die Gemeinschaft auf den Hütten – ohne sich um Routenplanung, Hüttenbuchungen und Notfallszenarien kümmern zu müssen. Der Führer übernimmt das. Sie konzentrieren sich auf das Wesentliche: Schritt für Schritt durch eine der schönsten Landschaften der Erde.

Direkt zur Tourbeschreibung & Buchung: Tour du Mont Blanc geführt bei Sportmeeting

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Was Sie erwartet

Alle Highlights der geführten Tour

Inklusivleistungen auf einen Blick

Gepäcktransfer täglich

1 Gepäckstück pro Person, max. 9 kg – das Gepäck wartet abends an der nächsten Unterkunft.

Seilbahnfahrt La Flégère

Komfortable Auffahrt mit Panoramablick auf das Chamonix-Tal und das Mont-Blanc-Massiv.

Mer de Glace & Lac Blanc

Geführte Wanderung zum berühmtesten Gletscher der Alpen und zum türkisblauen Gletschersee.

Bovine Wanderung

Panoramawanderung auf dem Höhenweg Bovine – grandioser Blick auf die Schweizer Bergwelt.

Col Ferret – Schweizer Grenze

Überquerung des Col Ferret auf 2.537 m – Grenzpunkt zwischen Italien und der Schweiz.

Tal der Lée Blanche

Wanderung durch eines der ursprünglichsten und eindrücklichsten Täler auf der Südseite des Massivs.

Seigne Pass (Col de la Seigne)

Grenzübergang auf 2.516 m von Frankreich nach Italien – Panoramablick auf Gletscher und Gipfel.

Übernachtung in der Berghütte

Das unvergesslichste Erlebnis der Tour: Hüttenübernachtung mit Hüttenwirtsküche und Sternenhimmel.

Col du Bonhomme & Croix du Bonhomme

Klassische Pässe der Tour du Mont Blanc auf über 2.400 m mit Blick auf das gesamte Massiv.

Weiler von Gruvaz

Authentischer Savoyer Weiler abseits der Tourismuszentren – ursprüngliches Alpenleben.

Champel & Bionnassay

Geführte Wanderung mit Blick auf den Bionnassay-Gletscher und die Aiguille de Bionnassay (4.052 m).

Voza Pass & Bellevue Gondel

Wanderung zum Col de Voza mit Gondelfahrt von Bellevue – entspannter Abschluss mit Weitblick.

Tagesweise Beschreibung

Die Etappen im Überblick

Die Tour du Mont Blanc wird auf unserer geführten Reise in gut strukturierten Tagesetappen begangen. Jede Etappe bietet ihre eigenen landschaftlichen Höhepunkte – kein Tag gleicht dem anderen.

Tag 1Chamonix · Start · Bellevue

Anreise & erste Schritte: Champel, Bionnassay & Voza-Pass

Treffpunkt in Chamonix. Die erste Etappe führt mit der Bellevue Gondel in die Höhe – von Les Houches nach Bellevue. Dann geführte Wanderung über Champel mit Blick auf den Bionnassay-Gletscher zum Col de Voza (1.653 m). Eine panoramareiche Auftaktetappe, die sofort deutlich macht, warum dieser Weg als der schönste in Europa gilt.

Tag 2 – Les Contamines · Nant Borrant

Durch das Tal nach Nant Borrant – Weiler von Gruvaz

Abstieg nach Les Contamines (1.167 m), einem typischen Ort der Haute-Savoie. Geführte Wanderung durch die Wälder und Wiesen der Vallée du Bon Nant, vorbei am Weiler von Gruvaz – authentisches Savoyer Alpenleben abseits des Massentourismus. Ankunft in der Hütte Nant Borrant (1.459 m), direkt an einer alten Römerstraße gelegen.

Tag 3 – Col du Bonhomme · Croix du Bonhomme · 2.483 m

Geführte Wanderung Col du Bonhomme & Croix du Bonhomme

Eine echte Gebirgs etappe: Aufstieg zum Col du Bonhomme und über das Kreuz Croix du Bonhomme auf 2.483 m. Herrliche Ausblicke auf die Gipfel und Gletscher des Mont-Blanc-Massivs. Dann Abstieg ins Chapieux-Tal. Das Gepäck wurde früh morgens bereits abgeholt und wartet in der nächsten Unterkunft.

Tag 4Col de la Seigne · 2.516 m · Grenze F/IT

Wanderung über den Seigne Pass nach Italien

Highlight-Etappe: Aufstieg zum Col de la Seigne auf 2.516 m – dem Grenzübergang von Frankreich nach Italien. Auf dem Pass öffnet sich der Blick auf das gesamte Mont-Blanc-Massiv von der Südseite. Abstieg durch das Tal der Lée Blanche – eines der eindrücklichsten und ursprünglichsten Täler auf der gesamten Tour.

Tag 5 – Courmayeur · Rifugio Bertone · Berghütte

Berghütten Übernachtung auf der Südseite des Massivs

Nach dem Abstieg nach Courmayeur – dem «Chamonix Italiens» – beginnt der Aufstieg Richtung Rifugio Bertone. Abend auf der Berghütte: das unvergesslichste Erlebnis der gesamten Tour. Hüttenessen, Gespräche mit internationalen Wanderern, Sternenhimmel über den Gipfeln – und die absolute Stille eines Hochgebirgsnachts.

Tag 6 – Col Ferret · 2.537 m · Grenze IT/CH

Geführte Wanderung zum Col Ferret – von Italien in die Schweiz

Aufstieg zum Col Ferret auf 2.537 m – dem Grenzübergang von Italien in die Schweiz. Grandioser Panoramablick auf das gesamte Mont-Blanc-Massiv. Abstieg in das Schweizer Ferret-Tal. Dann weiter durch malerische Schweizer Weiden und Dörfer. Die sprachliche und kulturelle Verwandlung vom Italienischen zum Schweizer Franzö sisch passiert hier wie von selbst.

Tag 7 – Bovine · Panoramawanderung · Schweiz

Geführte Bovine Wanderung – Schweizer Höhenweg

Die Bovine-Route ist die panoramareiche Alternative zum Hauptweg durch das Rhône-Tal: ein breiter Höhenweg hoch über dem Tal mit außergewöhnlichen Ausblicken auf die Schweizer Bergwelt und zurück auf das Mont-Blanc-Massiv. Eine der landschaftlich schönsten Etappen der gesamten Tour.

Tag 8.  Mer de Glace · Lac Blanc · Rückkehr Chamonix

Mer de Glace, Lac Blanc & Seilbahn La Flégère zurück nach Chamonix

Abschlussetappe mit zwei der eindrücklichsten Naturschauspiele der Route: Geführte Wanderung zum Mer de Glace – Frankreichs größtem Gletscher, 7 km lang und bis zu 200 m tief – und zum türkisblauen Lac Blanc (2.352 m) mit Spiegelung der Aiguilles Rouges und des Mont-Blanc-Massivs. Dann Seilbahnfahrt von La Flégère zurück ins Tal nach Chamonix. Ankunft am Abend.

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Tourenprofil & Anforderungen

Tourenprofil – was Sie wissen müssen

Technisches Profil der geführten Tour

  • Streckenlänge: ca. 170 km (Gesamtrunde) – aufgeteilt in 8 Tagesetappen
  • Tagesetappen: 12–22 km Wanderdistanz pro Tag
  • Gehzeit täglich: 5–9 Stunden reine Gehzeit
  • Höhenunterschied täglich: 500–1.400 Höhenmeter Aufstieg und Abstieg
  • Höchster Punkt: ca. 2.665 m (Col Ferret / Lac Blanc Bereich)
  • Unterkunft: Berghütten (Refuges), Gästehäuser – Mehrbettzimmer und Gemeinschaftslager
  • Länder: Frankreich, Italien, Schweiz
  • Schwierigkeitsgrad: Mittel bis anspruchsvoll · 4 von 5 Konditionspunkten
  • Technische Anforderung: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich · Bergwandererfahrung nötig · keine Klettertechnik notwendig
  • Begleitung: Zertifizierter Bergführer für alle Etappen
  • Gepäcktransfer: 1 Stück pro Person · max. 9 kg · täglich zur nächsten Unterkunft

Wer ist die Zielgruppe?

Die geführte Tour du Mont Blanc ist geeignet für erfahrene Bergwanderer, die regelmäßig mehrstündige Wanderungen mit nennenswerten Höhenmetern unternehmen. Die entscheidende Frage ist nicht, ob man einzelne Etappen schafft – es ist, ob man das konditionell acht Tage in Folge durchhält. Wer in der Vorsaison regelmäßig Tagestouren von 6–8 Stunden mit 1.000–1.500 Höhenmetern macht, ist gut vorbereitet. Klettertechnische Kenntnisse sind nicht notwendig – Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Schuhwerk hingegen unbedingt.

Konditions Tipp.  Bereiten Sie sich in den 8–12 Wochen vor der Tour gezielt vor: mindestens 2–3 Tagestouren pro Woche, darunter wöchentlich eine längere Tour (6+ Stunden, 800+ Hm). Wer bereits Mehrtagestouren mit Hüttenübernachtung kennt, hat den besten Einstieg. Sprechen Sie mit dem Bergführer vor Reiseantritt über Ihren Trainingstand.
Komfort auf der Tour

Gepäcktransfer – warum das alles verändert

Der tägliche Gepäcktransfer ist kein Luxus – er ist der Unterschied zwischen einer Wanderung, die wirklich Freude macht, und einer, die zur Belastungsprobe wird. Mit max. 9 kg Transfergepäck pro Person (1 Stück) wandern Sie mit einem leichten Tagesrucksack, der nur Wasser, Snacks, Regenjacke und das Nötigste enthält. Das Transfergepäck wird täglich früh morgens an der Unterkunft abgeholt und wartet abends an der nächsten Station auf Sie.

Was in den Tagesrucksack gehört (ca. 6–8 kg)

  • Mindestens 1,5–2 Liter Wasser (Nachfüllen an Quellen und Hütten möglich)
  • Verpflegung für den Tag (Riegel, Trockenfrüchte, Sandwich)
  • Wasser- und winddichte Jacke – immer dabei, auch bei schönem Wetter
  • Sonnenschutz (Creme + Sonnenbrille + Hut oder Mütze)
  • Erste-Hilfe-Set und persönliche Medikamente
  • Handy mit GPS-App und Notfallnummern (Bergführer teilt Infos mit)
  • Leichtes Fleece oder Weste für Pausen auf den Pässen

Was ins Transfergepäck (max. 9 kg)

  • Wechselkleidung für Abend und nächsten Morgen
  • Hüttenschlafsack (auf vielen Hütten Pflicht)
  • Ladekabel, Powerbank, Ersatzbatterien
  • Kulturbeutel, Handtuch (auf Hütten oft nicht gestellt)
  • Kamera-Equipment, Fernglas
  • Ersatzschuhe für den Abend (leichte Sandalen)
  • Bargeld in Euro und Schweizer Franken (Kartenzahlung auf Hütten oft nicht möglich!)
Optionale Erlebnisse

Optionale Aktivitäten in Chamonix

Vor oder nach der Tour empfehlen wir mindestens einen Zusatztag in Chamonix. Die folgenden Aktivitäten lassen sich problemlos als Vor- oder Nachprogramm einbauen – und sie gehören zu den unvergesslichsten Erlebnissen, die die Alpen bieten.

Option 1Chamonix · Museum · Kultur

Alpines Museum Chamonix (Musée Alpin)

Das Alpine Museum (Musée Alpin) im Herzen von Chamonix dokumentiert die Geschichte des Alpinismus am Mont Blanc von den ersten Gipfelbesteigungen im 18. Jahrhundert bis heute. Originale Ausrüstung, historische Fotografien und Dokumente machen die Pioniergeschichte des Bergsteigens lebendig. Für jeden, der den Berg durch diese Tour kennenlernen durfte, eine außergewöhnlich bereichernde Ergänzung.

Option 2Aiguille du Midi · 3.842 m · Spektakel

Fahrt mit der Seilbahn Aiguille du Midi

Die Seilbahn auf die Aiguille du Midi ist das außergewöhnlichste Bergerlebnis der Alpen – und eines der spektakulärsten weltweit. In wenigen Minuten steigt die Kabine von Chamonix (1.035 m) auf die Gipfelstation auf 3.842 Metern. Von hier aus reicht der Blick auf den Gipfel des Mont Blanc, über die gesamte Alpen-Südflanke und in drei Länder gleichzeitig. Der Schritt heraus auf die Aussichtsplattform bei 3.842 m ist ein Moment, den man nie vergisst. Buchung empfiehlt sich sehr früh: Karten schnell ausverkauft.

Ausrüstung & Schuhwerk

Ausrüstung – und die richtige LOWA Empfehlung

Die Tour du Mont Blanc stellt hohe Anforderungen an die Ausrüstung – und am wichtigsten ist das Schuhwerk. Auf 170 Kilometern mit bis zu 1.400 Höhenmetern täglich, über felsigen Untergrund, Geröllfelder, feuchte Almwege und gelegentliche Schneefelder entscheidet der Schuh über das Gesamterlebnis. Ein Blase an Tag drei bedeutet sechs Tage Qual. Gute Bergschuhe bedeuten Freude bis zum letzten Schritt.

Wir empfehlen ausdrücklich LOWA Bergschuhe – ein Qualitätshersteller aus Deutschland mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung von Wanderschuhen speziell für anspruchsvolles Alpingelände. LOWA-Schuhe sind für ihren präzisen Halt, die hervorragende Dämpfung auf langen Etappen und ihre Langlebigkeit bekannt. Für die Tour du Mont Blanc empfehlen wir Modelle der Kategorie B oder BC – also mittelschwere bis schwere Bergschuhe mit stabiler Steifigkeit.

LOWA Schuhempfehlung für die Tour du Mont Blanc

  • LOWA Renegade GTX Mid: Der Klassiker für ambitionierte Bergwanderer – ausgezeichnete Stabilität, Gore-Tex-Membran, ideal für lange Tagesetappen. Kategorie B. Empfehlung für Wanderer mit normalem Fußvolumen.
  • LOWA Tibet GTX: Schwerer, steifer – für sehr anspruchsvolles Gelände und Wanderer, die maximale Knöchelunterstützung suchen. Kategorie BC. Ideal für Knie- und Gelenkprobleme.
  • LOWA Mauria GTX (Damen): Speziell für den schmäleren Damenfuß entwickelt – ausgezeichnete Passform, leichter als die Herrenmodelle, keine Kompromisse bei Stabilität und Gore-Tex-Schutz.
  • LOWA Merger GTX Lo: Für Wanderer, die einen niedrigeren Schnitt bevorzugen, aber nicht auf Qualität verzichten wollen. Leichter, aber weniger Knöchelschutz – nur für erfahrene Bergwanderer mit stabiler Fußmuskulatur geeignet.
  • Eintragetipp: Neue Bergschuhe unbedingt – mindestens 4–6 Wochen vor der Tour einlaufen– 10–15 Wanderungen mit dem neuen Schuh auf echtem Gelände, bevor Sie damit in die Alpen gehen.
  • Socken: LOWA-Schuhe harmonieren besonders gut mit Merino-Wandersocken (z.B. Falke TK2, Smartwool PhD). Mindestens 3 Paar für 8 Tage mitnehmen.

Weitere empfohlene Ausrüstung für die Tour du Mont Blanc

  • Wanderstöcke: Dringend empfohlen für die langen Abstiege – schonen die Knie erheblich. Teleskopierbar, leicht verstauen im Rucksack wenn nicht nötig.
  • Regenjacke und -hose (wasserdicht): Obligatorisch. Wetter im Hochgebirge ändert sich schnell. Gore-Tex oder gleichwertiges Material.
  • Fleece oder Daunenweste: Für Pässe und Hüttenabende – Temperaturen fallen auf 2.500 m auch im Sommer auf 5–10 °C.
  • Sonnenschutz: LSF 50+ auf Gesicht und Händen, Sonnenbrille mit UV-400-Schutz, Hut oder Kappe
  • Stirnlampe: Für frühe Starts und Hütten ohne Beleuchtung auf dem Weg zur Toilette
  • Hüttenschlafsack: Auf vielen TMB-Hütten Pflicht – leichter Inlett aus Seide oder Baumwolle genügt
  • Bergführer koordiniert: Seilbahn-Tickets, Hüttenbuchungen, Gepäcktransfer und tagesaktuelle Wettereinschätzung
Übernachten in Chamonix

Hotels in Chamonix – vorher & nachher

Für die Übernachtungen vor dem Start und nach der Rückkehr empfehlen wir Hotels in Chamonix – dem Ausgangspunkt der Tour und dem Mekka aller Bergbegeisterten. Unter www.chamonix.de finden Sie die aktuellen Verfügbarkeiten und eine umfassende Auswahl. Hier unsere Empfehlungen nach Kategorie:

Chamonix · Zentrum · Luxus
5 Sterne

Hameau Albert 1er

Das beste Hotel in Chamonix – mit direktem Blick auf das Mont-Blanc-Massiv, Pool, Spa, zwei ausgezeichneten Restaurants und einer Atmosphäre, die den Ausklang einer langen Tour perfekt abrundet. Für alle, die vor und nach der Tour das Beste suchen.

Chamonix · Zentrum · Komfort
4 Sterne

Hôtel Mont-Blanc Chamonix

Klassisches 4-Sterne-Hotel im Zentrum von Chamonix, zu Fuß zu den wichtigsten Seilbahnen. Gut ausgestattete Zimmer, freundliches Personal, ausgezeichnetes Frühstück. Ideal als Basis für den An- und Abreisetag.

Chamonix · Zentral · Mittelklasse
3 Sterne

Hôtel Les Gourmets

Familiär geführtes Hotel mit ausgezeichnetem Restaurant mitten in Chamonix. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, herzliches Personal und das Savoyer Essen macht schon vor dem großen Abenteuer auf die Region neugierig.

Alle Hotels und aktuellen Verfügbarkeiten finden Sie auf www.chamonix.de – dem offiziellen Portal des Tourismusbüros Chamonix Mont-Blanc.

Hotel-BuchungstippBuchen Sie Ihre Chamonix-Hotels für Sommer 2026 frühzeitig – Chamonix ist in der Hauptsaison (Juli/August) oft ausgebucht. Wer die Tour im Juni oder September plant, findet leichter Verfügbarkeit und günstigere Preise. Mindestens 1 Nacht vor dem Start und 1 Nacht nach der Rückkehr einplanen.
Anreise & Praktisches

Anreise nach Chamonix

Anreiseoptionen nach Chamonix

  • Flughafen Genf (GVA): Nächster internationaler Flughafen, ca. 80 km von Chamonix. Direktbus oder Shuttle (ca. 1,5 Std.), Taxi ca. 1 Std. – beste Option für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Flughafen Lyon (LYS): Ca. 200 km – gute Verbindungen mit TGV nach Annecy oder Sallanches, dann Zug/Bus nach Chamonix.
  • Zug: Von München über Zürich–Genf–Cluses direkt nach Chamonix (Mont-Blanc-Express ab Saint-Gervais-les-Bains). Sehr landschaftlich, umweltfreundlich. Gesamtfahrt ab München ca. 5–6 Stunden.
  • Auto: Via Basel–Genf–Sallanches oder via Innsbruck–Martigny–Chamonix. Parkplätze in Chamonix vorhanden, aber im Sommer begrenzt. Öffentliche Verkehrsmittel innerhalb Chamonix gut ausgebaut.
  • Mont-Blanc-Express (Zahnradbahn): Malerische Bergbahn von Saint-Gervais nach Chamonix – wunderschöner Einblick in die Topografie der Region schon bei der Ankunft.

Praktische Infos

  • Länder: Frankreich, Italien, Schweiz (EU-Binnengrenzen; für Schweiz: kein Schengen-Visum nötig, aber Pass/Personalausweis mitführen)
  • Währung: Euro in Frankreich und Italien · Schweizer Franken in der Schweiz (oft werden auch Euro akzeptiert, aber Wechselkurs ungünstig)
  • Hütten:Kartenzahlung oft nicht möglich – Bargeld in beiden Währungen mitnehmen. Ca. 30–50 Euro/CHF pro Person pro Nacht für Halbpension.
  • Bergrettung: Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) reicht für Frankreich und Italien. Für die Schweiz: Reiseversicherung mit Bergrettung dringend empfohlen.
  • Zeitzone: Frankreich und Schweiz: MEZ/MESZ · Italien: MEZ/MESZ – gleiche Zeitzone wie Deutschland
  • Beste Reisezeit: Juni bis September · Juli/August Hochsaison, Hütten ausgebucht · Juni/September ruhiger, Hütten eventuell noch/wieder kühler
  • Tourismusbüro Chamonix: chamonix.de
  • Notfallnummer Bergrettung Frankreich: 15 (SAMU) oder 112 (EU-Notruf)
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